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SUMMARY:Körper\, Sachen\, Dinge: Die Materialität von Familien- und Transitionspraktiken - Gastvortrag mit Mercator Fellow Mag. Dr. Cornelia Schadler
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SUMMARY:Körper\, Sachen\, Dinge: Die Materialität von Familien- und Transitionspraktiken - Gastvortrag mit Mercator Fellow Mag. Dr. Cornelia Schadler
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SUMMARY:2. Theorietagung Doing Transitions
DESCRIPTION:Vom 12. – 13. Oktober findet an der Universität Tübingen die 2. Theorietagung des Graduiertenkollegs Doing Transitions statt\, die den theoretischen Perspektiven des Graduiertenkollegs gewidmet ist. Sie fokussiert die Gestaltung und Herstellung von Übergängen auf diskursiver\, individueller und institutioneller Ebene. \nAm 12. Oktober sind alle Interessierten herzlich zu den öffentlichen Vorträgen mit hochkarätigen Referent*innen in den Seminarraum 165 im Schloss Hohentübingen eingeladen (siehe Programm): \nDaniel Wrana (Universität Halle) wird unter dem Titel „„Zur Artikulation der Differenz von Wissensfeldern. Übergänge aus diskursanalytischer Sicht“ den Auftakt gestalten und damit in die diskursive Ebene einführen. Anschließend wird Nadine Rose (Universität Bremen) mit ihrem Vortrag „„Biographien als Zugang – (mehr) als eine individuelle Perspektive auf Übergänge“ zu Biografie und Subjektivierung sprechen. Den Abschluss bildet der Vortrag von Stephan Lessenich (Universität München)\, der sich unter dem Titel „„Wohlfahrtsstaatliche Übergangsregime im Übergang“ der institutionellen Ebene der Gestaltung und Herstellung von Übergängen widmen wird.
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SUMMARY:Methodenworkshop Doing Transitions
DESCRIPTION:Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist Gastgeber des Methodenworkshops des Graduiertenkollegs Doing Transitions. In dreieinhalb Tagen werden eine Reihe methodischer Zugriffe\, die im Graduiertenkolleg eine Rolle spielen\, vorgestellt\, diskutiert und anhand einzelner Arbeiten der Kollegiatinnen und Kollegiaten vertieft. Zentrales Ziel dieses Workshops ist es\, eine gemeinsame methodische Basis für die weiteren Diskussionen der Dissertationsprojekte zu schaffen\, bisher vielleicht manchen noch nicht voll bewusste Möglichkeitshorizonte aufzuzeigen und den mit der jeweiligen Methode arbeitenden Kollegiat*innen Gelegenheit zu geben\, ihre Arbeiten mit führenden Expert*innen und Methodenentwickler*innen zu diskutieren. \nAm Dienstagabend beginnt der Workshop um 18 Uhr mit einem öffentlichen Vortrag von Christine Thon (Flensburg)\, die mit einem methodologischen Beitrag die Brücke zwischen den theoretischen Reflektionen aus dem vorangegangenen Theorieworkshop und den konkreten methodischen Diskursen der folgenden Tage schlagen wird. \nAm Mittwoch stehen Grounded Theory und Situationsanalyse sowie Tiefenhermeneutik auf dem Programm. Ursula Offenberger (Tübingen) wird am Vormittag zunächst in die Grounded Theory sowie ihre Anwendung im Rahmen multiperspektivischer Situationsanalyse einführen. Am Beispiel konkreter Projekte wird die Arbeitsweise vertiefend erläutert. Hans-Dieter König (Dortmund) stellt dann am Nachmittag die Möglichkeiten und Strategien tiefenhermeneutischer Zugänge vor. \nDer Donnerstag steht im Zeichen der Ethnografie und Diskursanalyse. Antje Langer (Paderborn) wird in ihrem Part am Vormittag ethnografisches Arbeiten vorstellen und dabei auch auf Material aus dem Graduiertenkolleg zurückgreifen. Den Nachmittag zur Diskursanalyse gestaltet dann Saŝa Bosancic (Augsburg) mit einer Einführung in diskursanalytische Zugänge. \nRixta Wundrak (Bremen) führt am Freitagvormittag in die Methode der biografischen Fallrekonstruktion ein\, die einige Arbeiten im Graduiertenkolleg als Analysemethode gewählt haben\,  und reflektiert Verbindungen zur Praxistheorie. Auch hier wird in einem Workshop an Material der Kollegiat*innen gearbeitet. Der Freitagnachmittag ist schließlich für eine Einführung in quantitative Forschungsmethoden (Birgit Becker\, Frankfurt) und Mixed Methods (Bernhard Schmidt-Hertha\, Tübingen) vorgesehen. \nWelchen Nachhall dieses breite Programm im Graduiertenkolleg haben wird und inwieweit die internen Auseinandersetzungen mit den einzelnen Arbeiten dadurch noch einmal an methodologischer und methodischer Tiefe gewinnen\, wird sich in den regelmäßigen Kolloquien zeigen. Für die mit den jeweiligen methodischen Zugriffen arbeitenden Kollegiat*innen dürfte das Workshop-Format auf jeden Fall bereichernd sein.
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SUMMARY:1. Theorietagung Doing Transitions
DESCRIPTION:Vom 21. – 23. Juni findet an der Universität Tübingen die erste Theorietagung des Graduiertenkollegs Doing Transitions statt\, die den zentralen theoretischen Perspektiven des Graduiertenkollegs gewidmet ist: Das Ziel der Tagung ist es\, in die beiden grundlegenden Ansätze\, den praxistheoretischen Ansatz sowie in den gleichermassen interaktions- wie ungleichheitstheoretischen Ansatz „„Doing Difference“ einzuführen und diese mit Blick auf konkrete Fragestellungen aus dem Kolleg zu diskutieren. \nGleichzeitig wird sich das Graduiertenkolleg mit dieser Tagung der Tübinger Öffentlichkeit vorstellen. So wird sie am 21.6. um 16:30 Uhr eröffnet durch die Prorektorin Karin Amos\, den Dekan der WiSo-Fakultät Josef Schmid und die Sprecher*innen Andreas Walther und Barbara Stauber. \nIm Anschluss wird sich Fabian Kessl (Universität Duisburg-Essen) in seinem Eröffnungsvortrag unter dem Titel „„Der Modus des Übergangs als Programm und Symptom gegenwärtiger Vergesellschaftungslogiken“ in kritischer Perspektive der Übergangsthematik nähern. Sodann werden ab ca. 19:00 Uhr die Kollegiat*innen im Rahmen einer Postersession ihre Projekte vorstellen. \nAn den folgenden beiden Tagen wird es jeweils einen öffentlichen Vortrag mit ausgewiesenen Referent*innen zu den beiden zentralen theoretischen Perspektiven geben: Am Donnerstag\, den 22.6. von 10:00 – 12:00 Uhr wird Thomas Alkemeyer (Universität Oldenburg) zur praxistheoretischen Perspektive sprechen\, und am Freitag\, den 23.6.\, ebenfalls von 10:00 – 12:00 Uhr\, wird Rita Casale (Universität Wuppertal) zum Verhältnis von Bildung und Differenz. Diese beiden Vorträge sind – wie auch der Eröffnungsvortrag – öffentlich. \nAn den beiden Nachmittagen wird das Kolleg in internen Sitzungen mit den Referent*innen tagen und mit Bezug auf einzelne Arbeiten die theoretischen Konzepte intensiv diskutieren: \n\nWie können die beiden Ansätze helfen\, eine im Grunde essentialistische Haltung zu überwinden\, die Übergänge eher setzt als dass sie die Prozesse ihres Zustandekommens in den Blick nimmt?\nWie werden Übergänge als soziale Vollzugswirklichkeiten gestaltet und hergestellt?\nWelche Modi der Herstellung und Gestaltung lassen sich identifizieren\, in welchen Wechselbezügen stehen sie?\n\nVon „„Doing Difference“\, einem interaktionstheoretischen Ansatz\, der zunächst in der Geschlechterforschung entwickelt wurde\, erwarten wir dabei\, komplexe Wechselbeziehungen zu erforschen – Wechselbeziehungen zwischen sozio-ökonomischen Strukturen\, Institutionen\, symbolischen Ordnungssystemen\, sozialen Praktiken\, Subjekt- und Identitätsformationen. Und dies im Hinblick darauf\, wie sie Geschlecht oder generell: Differenz hervorbringen. \nVon einer praxistheoretischen Perspektive\, die Gestaltungsformen als soziale Praktiken fasst\, die jeweils durch ein implizitesVerstehen zusammengehalten werden\, erwarten wir\, dass sie hilft\, eine tendenziell dualistische Perspektive auf Struktur und Handeln zu überwinden; dass sie dafür sensibilisiert\, dass Praktiken immer auch kontingent- und kontextabhängig sind\, und also nie gänzlich verfügbar\, steuerbar\, kontrollierbar; und dass sie dabei darauf verzichtet\, ein durchgängig intentional handlungsfähiges Subjekt zu unterstellen. \nKann in der Kombination dieser beiden Ansätze eine Erkenntnisperspektive entstehen\, mit der sich die Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf fassen lässt\, und dabei gleichermaßen machtvolle Prozesse sozialer Reproduktion von Ungleichheit wie auch potentielle Transformationsprozesse in den Blick genommen werden können?
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SUMMARY:Transitions in the Life Course - What do we know and what does it mean?
DESCRIPTION:After the classical anthropological studies on rites de passage\, transitions in the life course have been constantly on the research agenda since the 1980s. Flexibilisation of work\, limitations of welfare states\, changes of family structures and gender roles as well as longer life have contributed to a de-standardisation of the institutionalised life course with the consequence of affecting transitions between life stages in terms of uncertainty and risk. For a long time\, primarily transitions between youth and adulthood – especially between school and work – have been addressed. Increasingly\, however\, the emphasis is on transitions in all life stages from early childhood to very old age\, covering diverse situations\, institutions and spheres of life (child care\, family\, health\, youth culture\, independent living etc.). \nTransition research has developed and diversified across different disciplines\, epistemological interests and approaches as well as research methodologies\, partly driven by the scientific community\, partly by national and international political actors – and one may argue that the latter have been particularly influential in setting the agenda. These developments have resulted in a research scenery which is difficult to be overlooked while there seems to be a lack of theory on transitions. \nResearch seems to operate with different understandings of transitions which are rarely made explicit. In fact\, the meaning of transitions seems to be self-evident and to connect smoothly with other research phenomena and paradigms that theoretical clarification appears to be dispensable. \nThe aim of this conference was to take stock of concepts and controversies\, findings and insights\, perspectives and paradigms of transition research in the life course in the last three decades as well as to open questions in order to find common ground for theorising transitions. Key notes reflected on and present experiences from life course research\, biographical analysis\, developmental studies and last but not least transition research from different disciplines\, especially sociology\, psychology and educational science. Cross-cutting to these overarching perspectives\, in workshops recent research agendas on transitions in the distinct life stages childhood\, youth\, adulthood and old age  were exemplified\, reviewed and discussed. Here\, invited researchers presented their work\, considering both the illustrative function and the innovative or stimulating contribution to the field. \nThe conference was part of the scientific programme of the Research Training Group “Doing Transitions”\, funded by Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\, which focusses on the question how transitions in the life course emerge from social practices of formation and production (www.doingtransitions.org). Research will be concerned with the interplay of discourses\, institutions and individuals in forming and producing transitions in the life course. \nWith this international conference\, “Doing Transitions” went public. It invites relevant researchers from different fields of transition research to present their work and at the same time is a networking event\, giving young researchers the opportunity to get in contact with experienced actors in the field. \n 
URL:https://doingtransitions.org/en/event/transitions-in-the-life-course-what-do-we-know-and-what-does-it-mean
LOCATION:Goethe-Universität Frankfurt
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SUMMARY:Kick Off Meeting
DESCRIPTION:Doing Transitionsstartet mit einer Auftaktveranstaltung(in Lauterbad/Schwarzwald)\, auf der die Kollegiat*innen und Lehrenden beider Standorte erstmals alle zusammen kommen. Neben einer Einführung in Fragestellungen und Ziele des Kollegs\, in das Qualifizierungsprogramm sowie in die zentralen theoretischen und methodologischen Ausrichtungen werden die einzelnen Projekte vorgestellt und im Hinblick auf gute wissenschaftliche Praxis diskutiert. Die Kollegiat*innen haben die Möglichkeit sich über Bedürfnisse und Interessen auszutauschen\, um das Qualifizierungsprogramm mitzugestalten. Es werden DocAGs entlang theoretischer oder methodologischer Zugänge gebildet. Bedarfe der Methodenausbildung und der spezielleren theoretischen und empirischen Fundierung werden eruiert. Dies bildet die Grundlage für die inhaltliche Planung der Methodenausbildung und des Theorie-Workshops im Sommer 2017. Darüber hinaus wird die Steuerungsgruppe gebildet\, die sich aus Kollegiat*innen und Professor*innen zusammensetzt. Nicht zuletzt besteht ausreichend Raum für das wechselseitige informelle Kennenlernen.
URL:https://doingtransitions.org/en/event/kick-off-meeting
LOCATION:Lauterbad\, Lauterbad\, Deutschland
CATEGORIES:Sonstige
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