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SUMMARY:Übergänge in Biographien – Biographien im Übergang. Gastvortrag mit Univ.-Prof. Dr. Bettina Dausien
DESCRIPTION:Im Rahmen des Theorieworkshops des Graduiertenkollegs wird Univ.-Prof. Dr. Bettina Dausien von der Universität Wien am 16. Mai 2019 um 18 Uhr einen öffentlichen Gastvortrag zum Thema „Übergänge in Biographien – Biographien im Übergang. Der Beitrag einer biographieanalytischen Perspektive zur Übergangsforschung“ halten. \nDass Ansätze der Biographieforschung bei der empirischen Analyse von Übergängen nutzbar sind\, scheint naheliegend zu sein\, insbesondere in einer „subjektorientierten Übergangsforschung“ (Stauber/Pohl/Walther 2007). Worin aber besteht der spezifische Beitrag der Biographieforschung? Wie\, d.h. mit welchen theoretischen und methodologischen Konzepten\, macht er die Subjektperspektive der sozialen Akteure „zugänglich“? Und welche weiteren Erkenntnispotenziale enthält ein biographieanalytischer Ansatz für die Übergangsforschung? Der Vortrag diskutiert diese Fragen anhand theoretischer Argumente und empirischer Beispiele. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Theorieworkshop Frankfurt
DESCRIPTION:Dieser Workshop zur Mitte des letzten Jahres gibt den Promovierenden die Möglichkeit\, mit einschlägigen Expert_innen ihre bisherigen Ergebnisse zu diskutieren\, auf ihre Tragfähigkeit hin zu prüfen und in ihrem theoretischen Gehalt auszuloten. Die Frage: „Was sind relevante Befunde zur Gestaltung von Übergängen?“ ist nicht nur für die einzelnen Arbeiten von Bedeutung\, sondern auch im Hinblick auf das Gesamtprojekt.\nDer Workshop wird flankiert durch einen öffentlichen Vortrag von Univ.-Prof.inDr.inBettina Dausien (Universität Wien) zur Relevanz der Biographieanalyse für die Übergangsforschung.
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SUMMARY:Ins Schreiben kommen - Workshop mit Mercator Fellow Prof. Dr. Kerstin Jergus Tübingen
DESCRIPTION:Im Workshop werden zunächst allgemeine Fragen und Herausforderungen beim Schreiben von Qualifikationsarbeiten besprochen bevor im zweiten Teil die Workshops aus dem Januar 2019 fortgesetzt werden. Hier werden anhand der individuellen Promotionsprojekte der Kollegiat_innen Probleme und Perspektiven der Darstellung empirischer Ergebnisse innerhalb einer wissenschaftlichen Arbeit diskutiert.
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SUMMARY:Standortübergreifendes Kolloquium Tübingen 2019
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SUMMARY:Von der Analyse zur Darstellung - Workshop mit Mercator Fellow Prof. Dr. Kerstin Jergus
DESCRIPTION:Wie empirische Befunde eine angemessene Darstellung erfahren können\, stellt eine zentrale Aufgabe für Untersuchungen in empirisch-analytischen Studien dar. Hierbei kommt es nicht nur darauf an\, die umfangreichen Materialanalysen einer angemessenen Form der Ergebnispräsentation zuzuführen\, sondern auch das Verhältnis von Theorierahmen\, empirischen Material und Lesbarkeit in der Scientific Community in der Darstellungsform zu berücksichtigen. Der Workshop bearbeitet diese Fragestellungen\, indem ausgewählte Analysen der Kollegiat_innen im Hinblick auf deren systematischen Aufbau\, Rückbindung an Theoriehorizonte und unterschiedlichen Modi der Gewichtung von Theorie und Empirie diskutiert werden.
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SUMMARY:Von der Erhebung zur Analyse - Workshop mit Mercator Fellow Prof. Dr. Kerstin Jergus
DESCRIPTION:Eine häufige Herausforderung empirischer Bildungsforschung besteht im analytischen Umgang mit den empirischen Daten. Neben dem Finden eines adäquaten Verhältnisses zwischen Theorie und Empirie verlangt vor allem der je gewählte methodische Zugang eine Selbstverständigung über den Zuschnitt des Korpus\, die Auswahl geeigneter Materialstellen und die Rückbindung an den theoretischen Rahmen. Dieser Workshop widmet sich diesen Fragestellungen\, indem anhand ausgewählter Materialien aus den Forschungsprojekten der Kollegiat_innen unterschiedliche analytische Zugangsweisen erprobt und im Hinblick auf die Einbettung in die jeweiligen Forschungsfragen und Referenztheorien diskutiert werden.
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SUMMARY:Zum Verhältnis von Feldbegriff und diskursiven Ordnungen - Gastvortrag mit Mercator Fellow Prof. Dr. Kerstin
DESCRIPTION:Transformationen und Wandel verweisen stets auf die Vorläufigkeit bzw. Brüchigkeit soziokultureller Ordnungen. Aktuelle sozialphilosophische und politische Theorien nehmen daher stärker ihren Ausgangspunkt von der Kontingenz des Sozialen\, wodurch die Frage nach der Etablierung und Aufrechterhaltung von Ordnungen in den Vordergrund rückt. Der Vortrag greift diese Frage auf\, indem Konzepte wie der des Feldes\, der diskursiven Ordnung und der Grenze hinsichtlich ihrer Erklärungskraft für Fragen der Ordnungsbildung diskutiert werden.
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SUMMARY:Selbstgestaltung als Vulnerabilitätsvermeidung? - Gastvortrag mit. Prof. Dr. Paula-Irene Villa
DESCRIPTION:Im Rahmen des standortübergreifenden Kolloquiums des Graduiertenkollegs wird Prof. Dr. Paula-Irene Villa von der LMU München am 29. November 2018 um 18 Uhr einen öffentlichen Gastvortrag zum Thema „Selbstgestaltung als Vulnerabilitätsvermeidung? Soziologische Überlegungen entlang somatischer Beispiele” halten. \nDer Vortrag wird entlang einiger forschungsbezogener Beispiele rund um ‚den Körper‘ – Schönheit\, Fitness\, Ernährung usw. – auf die Ambivalenzen eingehen\, die dem Leitgedanken der Selbstgestaltung eingeschrieben sind. Kritisch fragt der Beitrag danach\, ob Autonomie zum biographischen und subjektiven Fetisch geworden ist\, der zu Lasten von Angewiesenheit und Verwundbarkeit begehrt wird. In diesem Lichte werden auch biographische Übergänge (verstanden als gesellschaftlich konstituierte und institutionell gerahmte\, explizite Weichenstellungen im Leben von Personen) als mindestens zwiespältige und in sich konfliktreiche Ereignisse denkbar. \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Standortübergreifendes Kolloquium
DESCRIPTION:Die standortübergreifenden Kolloquien finden ca. vierteljährlich in Frankfurt\, Tübingen und an dritten Orten statt. Sie bieten den Rahmen für die gemeinsame inhaltliche Arbeit an den einzelnen Projekten\, den übergeordneten Fragestellungen und an der Konzeption\, Planung und Reflexion des Kollegs als Ganzes. Neben der Gelegenheit sich in verschiedenen Arbeitsgremien auszutauschen (Betreuungstandem\, Doc-AG\, Steuerungsgruppe etc.) wird das Programm durch abendliche Kamin- und Werkstattgespräche abgerundet.
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SUMMARY:Gastvortrag mit Mercator Fellow Prof. Dr. Kerstin Jergus - Zum Verhältnis von Feldbegriff und diskursiven Ordnungen
DESCRIPTION:Transformationen und Wandel verweisen stets auf die Vorläufigkeit bzw. Brüchigkeit soziokultureller Ordnungen. Aktuelle sozialphilosophische und politische Theorien nehmen daher stärker ihren Ausgangspunkt von der Kontingenz des Sozialen\, wodurch die Frage nach der Etablierung und Aufrechterhaltung von Ordnungen in den Vordergrund rückt. Der Vortrag greift diese Frage auf\, indem Konzepte wie der des Feldes\, der diskursiven Ordnung und der Grenze hinsichtlich ihrer Erklärungskraft für Fragen der Ordnungsbildung diskutiert werden.
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SUMMARY:Linking Ages - Workshop for early career researchers
DESCRIPTION:Participants from five countries will contribute to the workshop\, covering a wide range of disciplines (e.g. sociology\, psychology\, educational science\, urban research). \nDuring both days\, presentations and discussions on four overarching topics linked to childhood and older age – namely 1) space\, 2) the body\, 3) methodologies\, 4) welfare\, health & care – take place. \nOn the first day of the workshop\, 23th October\, the public evening debate ‘Childhood Studies Meet Aging Studies’ with Prof. Sabine Andresen and Prof. Frank Oswald additionally promises inspiring new perspectives on possible links between ages (see poster).
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SUMMARY:Gastvortrag mit Mercator Fellow Prof. Dr. Kerstin Jergus - Anerkennung im Feld der Wissenschaft. Oder: Wie man ein*e (Erziehungs-) Wissenschaftler*in wird.
DESCRIPTION:“Anerkennung im Feld der Wissenschaft. Oder: Wie man ein*e (Erziehungs-)Wissenschaftler*in wird.”\n\nDieser Vortrag diskutiert die Problematiken\, die aktuell unter Stichworten wie “Nachwuchsförderung”\, “Prekarität im Wissenschaftsbetrieb” und “Mittelbauinitiativen” auch innerhalb der Erziehungswissenschaft diskutiert werden. Der Fokus liegt hierbei auf den grundsätzlichen Fragen der Anerkennung im Feld der Wissenschaft\, dem Verhältnis von Tradierung und Innovation in der Disziplin und den spezifischen Bewährungsdynamiken innerhalb der hierarchischen Statusgruppenlogiken des deutschen Wissenschaftsbetriebs. Der Vortrag macht damit die Anforderungen und Herausforderungen zum Gegenstand\, indem das Werden als Wissenschaftler*in über eine individuell-private Dimension hinausgehend als grundsätzliche Problematik der Universität beleuchtet wird.
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SUMMARY:Standortübergreifendes Kolloquium in Camogli\, Italien
DESCRIPTION:Die standortübergreifenden Kolloquien finden ca. vierteljährlich in Frankfurt\, Tübingen und an dritten Orten statt. Sie bieten den Rahmen für die gemeinsame inhaltliche Arbeit an den einzelnen Projekten\, den übergeordneten Fragestellungen und an der Konzeption\, Planung und Reflexion des Kollegs als Ganzes. Neben der Gelegenheit sich in verschiedenen Arbeitsgremien auszutauschen (Betreuungstandem\, Doc-AG\, Steuerungsgruppe etc.) wird das Programm durch abendliche Kamin- und Werkstattgespräche abgerundet.
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SUMMARY:Standortübergreifendes Kolloquium
DESCRIPTION:Die standortübergreifenden Kolloquien finden ca. vierteljährlich in Frankfurt\, Tübingen und an dritten Orten statt. Sie bieten den Rahmen für die gemeinsame inhaltliche Arbeit an den einzelnen Projekten\, den übergeordneten Fragestellungen und an der Konzeption\, Planung und Reflexion des Kollegs als Ganzes. Neben der Gelegenheit sich in verschiedenen Arbeitsgremien auszutauschen (Betreuungstandem\, Doc-AG\, Steuerungsgruppe etc.) wird das Programm durch abendliche Kamin- und Werkstattgespräche abgerundet.
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SUMMARY:Biographie und Diskurs - DocAG-Workshop mit Mag. Dr. Maria Pohn-Lauggas
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SUMMARY:Symbolanalysen und Übergangsforschung: eine Wahlverwandtschaft - Gastvortrag mit PD Dr. Michael Beetz & Dr. Tobias Franzheld
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SUMMARY:Strategien der Auswertung ethnografischen Materials - DocAG-Workshop mit Prof. Dr. Antje Langer
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SUMMARY:Materielle Ethnographie - Workshop mit Mercator Fellow Mag. Dr. Cornelia Schadler
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SUMMARY:Körper\, Sachen\, Dinge: Die Materialität von Familien- und Transitionspraktiken - Gastvortrag mit Mercator Fellow Mag. Dr. Cornelia Schadler
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SUMMARY:2. Theorietagung Doing Transitions
DESCRIPTION:Vom 12. – 13. Oktober findet an der Universität Tübingen die 2. Theorietagung des Graduiertenkollegs Doing Transitions statt\, die den theoretischen Perspektiven des Graduiertenkollegs gewidmet ist. Sie fokussiert die Gestaltung und Herstellung von Übergängen auf diskursiver\, individueller und institutioneller Ebene. \nAm 12. Oktober sind alle Interessierten herzlich zu den öffentlichen Vorträgen mit hochkarätigen Referent*innen in den Seminarraum 165 im Schloss Hohentübingen eingeladen (siehe Programm): \nDaniel Wrana (Universität Halle) wird unter dem Titel „„Zur Artikulation der Differenz von Wissensfeldern. Übergänge aus diskursanalytischer Sicht“ den Auftakt gestalten und damit in die diskursive Ebene einführen. Anschließend wird Nadine Rose (Universität Bremen) mit ihrem Vortrag „„Biographien als Zugang – (mehr) als eine individuelle Perspektive auf Übergänge“ zu Biografie und Subjektivierung sprechen. Den Abschluss bildet der Vortrag von Stephan Lessenich (Universität München)\, der sich unter dem Titel „„Wohlfahrtsstaatliche Übergangsregime im Übergang“ der institutionellen Ebene der Gestaltung und Herstellung von Übergängen widmen wird.
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SUMMARY:Methodenworkshop Doing Transitions
DESCRIPTION:Die Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist Gastgeber des Methodenworkshops des Graduiertenkollegs Doing Transitions. In dreieinhalb Tagen werden eine Reihe methodischer Zugriffe\, die im Graduiertenkolleg eine Rolle spielen\, vorgestellt\, diskutiert und anhand einzelner Arbeiten der Kollegiatinnen und Kollegiaten vertieft. Zentrales Ziel dieses Workshops ist es\, eine gemeinsame methodische Basis für die weiteren Diskussionen der Dissertationsprojekte zu schaffen\, bisher vielleicht manchen noch nicht voll bewusste Möglichkeitshorizonte aufzuzeigen und den mit der jeweiligen Methode arbeitenden Kollegiat*innen Gelegenheit zu geben\, ihre Arbeiten mit führenden Expert*innen und Methodenentwickler*innen zu diskutieren. \nAm Dienstagabend beginnt der Workshop um 18 Uhr mit einem öffentlichen Vortrag von Christine Thon (Flensburg)\, die mit einem methodologischen Beitrag die Brücke zwischen den theoretischen Reflektionen aus dem vorangegangenen Theorieworkshop und den konkreten methodischen Diskursen der folgenden Tage schlagen wird. \nAm Mittwoch stehen Grounded Theory und Situationsanalyse sowie Tiefenhermeneutik auf dem Programm. Ursula Offenberger (Tübingen) wird am Vormittag zunächst in die Grounded Theory sowie ihre Anwendung im Rahmen multiperspektivischer Situationsanalyse einführen. Am Beispiel konkreter Projekte wird die Arbeitsweise vertiefend erläutert. Hans-Dieter König (Dortmund) stellt dann am Nachmittag die Möglichkeiten und Strategien tiefenhermeneutischer Zugänge vor. \nDer Donnerstag steht im Zeichen der Ethnografie und Diskursanalyse. Antje Langer (Paderborn) wird in ihrem Part am Vormittag ethnografisches Arbeiten vorstellen und dabei auch auf Material aus dem Graduiertenkolleg zurückgreifen. Den Nachmittag zur Diskursanalyse gestaltet dann Saŝa Bosancic (Augsburg) mit einer Einführung in diskursanalytische Zugänge. \nRixta Wundrak (Bremen) führt am Freitagvormittag in die Methode der biografischen Fallrekonstruktion ein\, die einige Arbeiten im Graduiertenkolleg als Analysemethode gewählt haben\,  und reflektiert Verbindungen zur Praxistheorie. Auch hier wird in einem Workshop an Material der Kollegiat*innen gearbeitet. Der Freitagnachmittag ist schließlich für eine Einführung in quantitative Forschungsmethoden (Birgit Becker\, Frankfurt) und Mixed Methods (Bernhard Schmidt-Hertha\, Tübingen) vorgesehen. \nWelchen Nachhall dieses breite Programm im Graduiertenkolleg haben wird und inwieweit die internen Auseinandersetzungen mit den einzelnen Arbeiten dadurch noch einmal an methodologischer und methodischer Tiefe gewinnen\, wird sich in den regelmäßigen Kolloquien zeigen. Für die mit den jeweiligen methodischen Zugriffen arbeitenden Kollegiat*innen dürfte das Workshop-Format auf jeden Fall bereichernd sein.
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SUMMARY:1. Theorietagung Doing Transitions
DESCRIPTION:Vom 21. – 23. Juni findet an der Universität Tübingen die erste Theorietagung des Graduiertenkollegs Doing Transitions statt\, die den zentralen theoretischen Perspektiven des Graduiertenkollegs gewidmet ist: Das Ziel der Tagung ist es\, in die beiden grundlegenden Ansätze\, den praxistheoretischen Ansatz sowie in den gleichermassen interaktions- wie ungleichheitstheoretischen Ansatz „„Doing Difference“ einzuführen und diese mit Blick auf konkrete Fragestellungen aus dem Kolleg zu diskutieren. \nGleichzeitig wird sich das Graduiertenkolleg mit dieser Tagung der Tübinger Öffentlichkeit vorstellen. So wird sie am 21.6. um 16:30 Uhr eröffnet durch die Prorektorin Karin Amos\, den Dekan der WiSo-Fakultät Josef Schmid und die Sprecher*innen Andreas Walther und Barbara Stauber. \nIm Anschluss wird sich Fabian Kessl (Universität Duisburg-Essen) in seinem Eröffnungsvortrag unter dem Titel „„Der Modus des Übergangs als Programm und Symptom gegenwärtiger Vergesellschaftungslogiken“ in kritischer Perspektive der Übergangsthematik nähern. Sodann werden ab ca. 19:00 Uhr die Kollegiat*innen im Rahmen einer Postersession ihre Projekte vorstellen. \nAn den folgenden beiden Tagen wird es jeweils einen öffentlichen Vortrag mit ausgewiesenen Referent*innen zu den beiden zentralen theoretischen Perspektiven geben: Am Donnerstag\, den 22.6. von 10:00 – 12:00 Uhr wird Thomas Alkemeyer (Universität Oldenburg) zur praxistheoretischen Perspektive sprechen\, und am Freitag\, den 23.6.\, ebenfalls von 10:00 – 12:00 Uhr\, wird Rita Casale (Universität Wuppertal) zum Verhältnis von Bildung und Differenz. Diese beiden Vorträge sind – wie auch der Eröffnungsvortrag – öffentlich. \nAn den beiden Nachmittagen wird das Kolleg in internen Sitzungen mit den Referent*innen tagen und mit Bezug auf einzelne Arbeiten die theoretischen Konzepte intensiv diskutieren: \n\nWie können die beiden Ansätze helfen\, eine im Grunde essentialistische Haltung zu überwinden\, die Übergänge eher setzt als dass sie die Prozesse ihres Zustandekommens in den Blick nimmt?\nWie werden Übergänge als soziale Vollzugswirklichkeiten gestaltet und hergestellt?\nWelche Modi der Herstellung und Gestaltung lassen sich identifizieren\, in welchen Wechselbezügen stehen sie?\n\nVon „„Doing Difference“\, einem interaktionstheoretischen Ansatz\, der zunächst in der Geschlechterforschung entwickelt wurde\, erwarten wir dabei\, komplexe Wechselbeziehungen zu erforschen – Wechselbeziehungen zwischen sozio-ökonomischen Strukturen\, Institutionen\, symbolischen Ordnungssystemen\, sozialen Praktiken\, Subjekt- und Identitätsformationen. Und dies im Hinblick darauf\, wie sie Geschlecht oder generell: Differenz hervorbringen. \nVon einer praxistheoretischen Perspektive\, die Gestaltungsformen als soziale Praktiken fasst\, die jeweils durch ein implizitesVerstehen zusammengehalten werden\, erwarten wir\, dass sie hilft\, eine tendenziell dualistische Perspektive auf Struktur und Handeln zu überwinden; dass sie dafür sensibilisiert\, dass Praktiken immer auch kontingent- und kontextabhängig sind\, und also nie gänzlich verfügbar\, steuerbar\, kontrollierbar; und dass sie dabei darauf verzichtet\, ein durchgängig intentional handlungsfähiges Subjekt zu unterstellen. \nKann in der Kombination dieser beiden Ansätze eine Erkenntnisperspektive entstehen\, mit der sich die Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf fassen lässt\, und dabei gleichermaßen machtvolle Prozesse sozialer Reproduktion von Ungleichheit wie auch potentielle Transformationsprozesse in den Blick genommen werden können?
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SUMMARY:Transitions in the Life Course - What do we know and what does it mean?
DESCRIPTION:After the classical anthropological studies on rites de passage\, transitions in the life course have been constantly on the research agenda since the 1980s. Flexibilisation of work\, limitations of welfare states\, changes of family structures and gender roles as well as longer life have contributed to a de-standardisation of the institutionalised life course with the consequence of affecting transitions between life stages in terms of uncertainty and risk. For a long time\, primarily transitions between youth and adulthood – especially between school and work – have been addressed. Increasingly\, however\, the emphasis is on transitions in all life stages from early childhood to very old age\, covering diverse situations\, institutions and spheres of life (child care\, family\, health\, youth culture\, independent living etc.). \nTransition research has developed and diversified across different disciplines\, epistemological interests and approaches as well as research methodologies\, partly driven by the scientific community\, partly by national and international political actors – and one may argue that the latter have been particularly influential in setting the agenda. These developments have resulted in a research scenery which is difficult to be overlooked while there seems to be a lack of theory on transitions. \nResearch seems to operate with different understandings of transitions which are rarely made explicit. In fact\, the meaning of transitions seems to be self-evident and to connect smoothly with other research phenomena and paradigms that theoretical clarification appears to be dispensable. \nThe aim of this conference was to take stock of concepts and controversies\, findings and insights\, perspectives and paradigms of transition research in the life course in the last three decades as well as to open questions in order to find common ground for theorising transitions. Key notes reflected on and present experiences from life course research\, biographical analysis\, developmental studies and last but not least transition research from different disciplines\, especially sociology\, psychology and educational science. Cross-cutting to these overarching perspectives\, in workshops recent research agendas on transitions in the distinct life stages childhood\, youth\, adulthood and old age  were exemplified\, reviewed and discussed. Here\, invited researchers presented their work\, considering both the illustrative function and the innovative or stimulating contribution to the field. \nThe conference was part of the scientific programme of the Research Training Group “Doing Transitions”\, funded by Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)\, which focusses on the question how transitions in the life course emerge from social practices of formation and production (www.doingtransitions.org). Research will be concerned with the interplay of discourses\, institutions and individuals in forming and producing transitions in the life course. \nWith this international conference\, “Doing Transitions” went public. It invites relevant researchers from different fields of transition research to present their work and at the same time is a networking event\, giving young researchers the opportunity to get in contact with experienced actors in the field. \n 
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SUMMARY:Kick Off Meeting
DESCRIPTION:Doing Transitionsstartet mit einer Auftaktveranstaltung(in Lauterbad/Schwarzwald)\, auf der die Kollegiat*innen und Lehrenden beider Standorte erstmals alle zusammen kommen. Neben einer Einführung in Fragestellungen und Ziele des Kollegs\, in das Qualifizierungsprogramm sowie in die zentralen theoretischen und methodologischen Ausrichtungen werden die einzelnen Projekte vorgestellt und im Hinblick auf gute wissenschaftliche Praxis diskutiert. Die Kollegiat*innen haben die Möglichkeit sich über Bedürfnisse und Interessen auszutauschen\, um das Qualifizierungsprogramm mitzugestalten. Es werden DocAGs entlang theoretischer oder methodologischer Zugänge gebildet. Bedarfe der Methodenausbildung und der spezielleren theoretischen und empirischen Fundierung werden eruiert. Dies bildet die Grundlage für die inhaltliche Planung der Methodenausbildung und des Theorie-Workshops im Sommer 2017. Darüber hinaus wird die Steuerungsgruppe gebildet\, die sich aus Kollegiat*innen und Professor*innen zusammensetzt. Nicht zuletzt besteht ausreichend Raum für das wechselseitige informelle Kennenlernen.
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LOCATION:Lauterbad\, Lauterbad\, Deutschland
CATEGORIES:Sonstige
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