Marius Hilkert

Adresse

Eberhard Karls Universität Tübingen

Institut für Erziehungswissenschaft |Abteilung Sozialpädagogik | GRK Doing Transitions

Münzgasse 30
72070 Tübingen

Marius Hilkert hat Soziale Arbeit, Soziologie und Philosophie in Darmstadt sowie Erziehungswissenschaften in Frankfurt a.M. studiert. Zudem arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Frankfurt a.M. und lehrte an der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift Darmstadt. Von 2017-2018 war er Forschungsstudierender am Frankfurter Standort des Graduiertenkollegs „Doing Transitions“ (Titel der Masterarbeit: “Der Übergang junger Kinder und ihrer Eltern in die stationären Hilfen zur Erziehung“).
Sein Dissertationsprojekt mit dem Titel „Fremdunterbringung – Eine ethnografische Studie zur institutionellen Regulierung und Gestaltung von Übergängen im Jugendamt und den Hilfen zur Erziehung“ ist im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe verortet. Mittels einer institutionellen Ethnografie und ihrem Fokus auf den situierten Umgang mit institutionellen Produkten will er relevante Ordnungen, Verfahren und Prozesse der Übergangsgestaltung in diesem Feld herausarbeiten.

Vorträge

Angenommen und in Vorbereitung: „‘Das Kind geht sicher nicht zurück zur Mutter!‘ – Das Hilfeplanverfahren zwischen Prozess- und „Familien“-Optimierung“ – Vortrag im Rahmen der Arbeitsgruppe „Optimierung über den Lebenslauf – Übergänge zwischen Lebensphasen als Anlass zur (Re)Adjustierung der Lebensgestaltung“ auf dem DGfE-Kongress 2020, Köln. Arbeitsgruppe gemeinsam mit Bianca Lenz, Anna Wanka, Janne Krumbügel.

„Träger, Akteure und aktuelle Herausforderungen im Handlungsfeld der Hilfen zur Erziehung“, Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Ausgewählte Arbeitsfelder der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit“, 11.07.2019, Institut für Erziehungswissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

„Forschung zu Übergängen … von 0-3 Jährigen in die stationären Hilfen zur Erziehung … im Rahmen einer Masterarbeit im Graduiertenkolleg ‚Doing Transitions‘“, Vortrag im Seminar „Zu Übergängen forschen – Perspektiven und Methoden zur Erforschung von Übergängen im Lebenslauf“ (Dr. Anna Wanka, Goethe-Uni Frankfurt a.M.), 12.01.2019.

„Prozessualität, Materialität und Schweigsamkeit. Herausforderungen ethnografischer Übergangsforschung“ (gemeinsam mit Julia Prescher), Vortrag im Rahmen des Forschungsforums „Method(olog)ische Herausforderungen bei der Erforschung von Übergängen“ am 19.03.2018 auf dem DGfE-Kongress 2018, Essen.