Dr. Kevin Stützel

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Goethe-Universität Frankfurt
GRK Doing Transitions

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IKB-Gebäude, 4. OG
Eschersheimer Landstraße 121
60322 Frankfurt am Main
Raum 4690/4730


Postadresse:
Goethe-Universität Frankfurt/Main
Graduiertenkolleg Doing Transitions
IKB-Gebäude, Postfach 3
60629 Frankfurt am Main

Tel.: 069/798-36442
E-Mail: stuetzel@em.uni-frankfurt.de

https://www.researchgate.net/profile/Kevin_Stuetzel

https://uni-frankfurt.academia.edu/Stuetzel

Dr. Kevin Stützel hat Pädagogik mit Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Freien-Universität-Berlin studiert und im Fachbereich Erziehungswissenschaften 2017 promoviert. Er war an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und am Arbeitsbereich Qualitative Methoden und Mikrosoziologie des Instituts für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig. Seit 2021 arbeitet er als Post-Doktorand an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Arbeitsschwerpunkte sind: Selbsthilfe, Selbstorganisation und Selbstvertretung in der Sozialen Arbeit; Professions- und Professionalisierungsforschung; Theorie und Methodologie Rekonstruktiver Sozialforschung; Jugendarbeit; Männlichkeits- und Geschlechterforschung; Neonazismusforschung

Forschungsprojekt

Kollektivität im Übergang – Zur kollektiven und biographischen Bearbeitung von Verlust und Trauer in Selbsthilfeaktivitäten für junge Menschen

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit Selbsthilfeaktivitäten von jungen Menschen, in denen ohne professionelle Anleitung (psycho-)soziale Probleme bearbeiten werden. Ausgehend von der Theoretisierung des Forschungsgegenstandes als Phänomen der Übergangsforschung, werden in einer qualitativ-rekonstruktiven Studie Selbsthilfeaktivitäten mit einem multimethodischen Forschungsdesign untersucht. Rekonstruiert werden Gruppendiskussionen mit Teilnehmer:innen von Selbsthilfegruppen. Darüber hinaus werden biographisch-narrative Interviews mit Teilnehmer:innen von Selbsthilfeaktivitäten erhoben. Rekonstruiert wird erstens, wie die Gruppenpraxis in Selbsthilfeinitiativen gestaltet ist. Zweitens wird analysiert, wie in Selbsthilfeaktivitäten für junge Menschen Zugehörigkeit hergestellt wird. Drittens wird untersucht in welchem Wechselverhältnis kollektive und biographische Problembearbeitungsprozesse stehen.

Curriculum Vitae

Seit Oktober 2021

Post-Doktorand am DFG-Graduiertenkolleg „Doing Transitions – Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

November 2018 bis September 2021
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Qualitative Methoden und Mikrosoziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Forschungsprojekt „Übergänge in Pflegeberufe. Bildungsbiografische Perspektiven männlicher Auszubildender“

April 2017 bis Dezember 2018
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Koordinationsstelle Chance Quereinstieg – Mehr Männer in Kitas an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB). Konzeption und Durchführung des qualitativen Teils der „Follow-Up-Studie – 10 Jahre Männer in Kindertagesstätten“

Juni 2017
Dissertation (Doktor der Philosophie) am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien-Universität-Berlin mit dem Thema: „Jugendarbeit mit Jugendlichen im Kontext rechter Orientierungen. Rekonstruktiv-praxeologische Perspektiven auf professionelles Handeln“

Mai 2015 bis März 2017
Konzeption und Durchführung von Workshops zu qualitativen Methoden, insbesondere Dokumentarische Methode (Gruppendiskussionen, Bildinterpretation, Triangulation, Typenbildung)

Mai 2012 bis April 2015
Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Oktober 2009 bis April 2012
Dozent in der politischen Bildungsarbeit zu den Themen Neonazismus und Geschlecht sowie geschlechtsbezogene Pädagogik

Mai 2008 bis Oktober 2009
Koordination eines Modellprojektes gegen Neonazismus in Sachsen-Anhalt

September 2007 bis Dezember 2007 
Arbeit in der mobilen Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Angriffe in Sachsen-Anhalt.

Oktober 2000 bis März 2007
Studium der Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Freien-Universität-Berlin

Publikationen

Monographien

2020

Umgang mit Heterogenität. Geschlechtsbezogene Zusammenarbeit in Kindertagesstätten. Opladen: Barbara Budrich (zusammen mit Michael Cremers und Maria Klingel).

Rezension des Buches in Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

2019

Jugendarbeit im Kontext von Jugendlichen mit rechten Orientierungen. Rekonstruktiv-praxeologische Perspektiven auf professionelles Handeln. Wiesbaden: Springer VS.

Rezension des Buches in Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung (ZfRex)


Herausgeberschaften

2022

Bohn, Simon; Stützel, Kevin & Lengersdorf, Diana (Hrsg.). Männlichkeit und Sorge, GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 2/2022.

2019

Amling, Steffen; Geimer, Alexander; Schondelmayer, Anne-Christin; Stützel, Kevin & Thomsen, Sarah (Hrsg.). Jahrbuch Dokumentarische Methode. Heft 1/2019. https://doi.org/10.21241/ssoar.65683


Artikel

2024

Betroffenenwissen in Selbsthilfegruppen. Empirische Erkundungen im Themenfeld Verlust und Trauer.* Österreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit, Ausgabe 6, 173-192. (*peer reviewed).

2022

Professionalisiertes Handeln als Interaktionssystem. In: Bohnsack, Ralf; Bonnet, Andreas & Hericks, Uwe (Hrsg.), Praxeologisch-wissenssoziologische Professionsforschung. Perspektiven aus Früh- und Schulpädagogik, Fachdidaktik und Sozialer Arbeit (S. 443-462). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Die extreme Rechte in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (zusammen mit Stefanie Lindner). In Köttig, Michaela; Meyer, Nikolaus; Bach, Johanna; Castein, Connie & Schäfer, Mona (Hrsg.), Soziale Arbeit und Rechtsextremismus. Ein Studienbuch für Lernende und Lehrende (S. 135-146). Opladen: utb.

Sorge als emotionales Beziehungsverhältnis. Zur leiblich-affektiven Dimension von Männlichkeit im Kontext der Pflege (zusammen mit Sylka Scholz). In Budde, Jürgen & Rieske, Thomas-Viola (Hrsg.), Jungen in Bildungskontexten. Männlichkeit, Geschlecht und Pädagogik in Kindheit und Jugend (S. 211-230). Opladen: Barbara Budrich.

Transition und Transformation. Männliche Auszubildende in der Altenpflege (zusammen mit Barbara Scholand). In Budde, Jürgen & Rieske, Thomas-Viola (Hrsg.), Jungen in Bildungskontexten. Männlichkeit, Geschlecht und Pädagogik in Kindheit und Jugend (S. 231-250). Opladen: Barbara Budrich.

2021

Offene Kinder- und Jugendarbeit im Kontext von rechten Orientierungen (zusammen mit Anna Jachmann-Ciaglia). In Deinet, Ulrich/Sturzenhecker, Benedikt/Schwanenflügel, Larissa von/Schwerthelm, Moritz (Hrsg.), Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit (S. 1081-1092). Wiesbaden: Springer VS.

2020

Kontraste in der Gemeinsamkeit. Zur Forschungspraxis und Mehrdimensionalität der dokumentarischen Typenbildung. In Amling, Steffen; Geimer, Alexander; Rundel, Stefan & Thomsen, Sarah (Hrsg.), Jahrbuch Dokumentarische Methode. Heft 2-3/2020, 49-68. https://doi.org/10.21241/ssoar.70898 

Soziale Arbeit und ihr Umgang mit Rechtspopulismus (zusammen mit Stefanie Lindner). Forum Sozial, Heft 1/2020, 21-24.

2019

Die Dokumentarische Methode am Beispiel einer Geschlechterforschung im Feld der Kindheitspädagogik. (zusammen mit Michael Cremers und Maria Klingel) In: Kubandt. Melanie & Schütz Julia (Hrsg.), „Gerne Geschlecht?!“ – Methoden und Methodologien in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung (S. 107-125). Opladen: Barbara Budrich.

2018

Theorie und Theoriebildung in der praxeologischen Typenbildung. Grundbegriffe als Denkraum. In Bohnsack, Ralf; Hoffmann, Nora-Friederike & Nentwig-Gesemann, Iris (Hrsg.), Typenbildung und Dokumentarische Methode. Forschungspraxis und methodologische Grundlagen (S. 117-130). Opladen: Barbara Budrich.

Rekonstruktive Soziale Arbeit und praxeologische Analyseeinstellung. Empirische Befunde zur Sozialen Arbeit im Kontext von Jugendlichen mit rechten Orientierungen. In Bohnsack, Ralf; Kubisch, Sonja & Streblow, Claudia (Hrsg.), Soziale Arbeit und Dokumentarische Methode. Methodologische Aspekte und empirische Erkenntnisse (S. 102-118). Opladen: Barbara Budrich.

2017

Völkische Formierung. Herausforderungen für die Jugendarbeit am Beispiel der „Gruppe Freital“ (zusammen mit Enrico Glaser). Sozialmagazin, Heft 12, 84-91.

2015

Dokumentarische Bildinterpretation als empirischer Zugang zu pädagogischen Handlungspraxen. In Bohnsack, Ralf; Michel, Burkhard & Przyborski, Aglaja (Hrsg.). Dokumentarische Bildinterpretation. Methodologie und Forschungspraxis (S. 305-322). Opladen: Barbara Budrich.

„Dann bin ich gar nicht mehr authentisch“. Die Gefahr von Verkürzungen in der pädagogischen Rechtsextremismusprävention (zusammen mit Vivien Laumann). In Hechler, Andreas & Stuve, Olaf (Hrsg.), Geschlechterreflektiert gegen Rechts bilden! (S. 135-150). Opladen: Barbara Budrich.

Die rechte Mitte im Bild. Eine rekonstruktive Bildanalyse zum NSU (zusammen mit der AG Sozialwissenschaftliche Interpretation von Körperbilden – Anna Carnap, Claudia Dreke, Maria Gall-Prader, Heike Kanter, Axel Philipps, Erhard Stölting und Gabriele Wopfner). Sozialer Sinn, 16(1), 3-25.

2013
Männlich, gewaltbereit und desintegriert. Eine geschlechterreflektierende Analyse der akzeptierenden Jugendarbeit in den neuen Bundesländern. In: Radvan, Heike & Amadeu Antonio Stiftung (Hrsg.), Gender und Rechtsextremismusprävention (S. 211-229). Berlin: Metropol.

Rezensionen

2024

Mengilli, Yağmur (2023): Chillen als jugendkulturelle Praxis. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 19(1) (in Veröffentlichung).

2020 
Schönemann, Sebastian (2020). Symbolbilder des Holocaust. Fotografien der Vernichtung im sozialen Gedächtnis. Zeitschrift für Qualitative Forschung, 20(2), 307‒312.

Vorträge und Tagungen (Auswahl)

2024

„Möglichkeiten und Grenzen abolitionistischer Perspektiven im Kontext der Sozialen Arbeit“ – Diskussionsforum gemeinsam mit Sarah Blume und Julian Knop auf der Jahrestagung der gilde soziale arbeit, Haus Neuland Bielefeld, 10.05.2024.

„Betroffenheit als Modus der Hilfe“ – Vortrag in der Arbeitsgruppe „Gruppen als Hilfekontexte. Rekonstruktive Perspektiven auf einen übersehenen Modus gemeinschaftlicher Krisenbewältigung“ auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE), Martin-Luther-Universität Halle am 13.03.2024.

2023

„Wissen von Betroffenen als akteursbezogene Forschungsperspektive“ – Vortrag auf der Tagung „Perspektiven in Bewegung. Aktuelle Entwicklungen und Diskurse im Kontext der Adressat:innen, Nutzer:innen und (Nicht-)Nutzungsforschung“ der Fachgruppe Adressat:innen, Nutzer:innen und (Nicht-)Nutzung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) an der Hochschule Düsseldorf am 08.12.2023.

„Die Dokumentarische Methode in der Übergangsforschung“ – Vortrag im Methodenworkshop des DFG-Graduiertenkollegs Doing Transitions – Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am 07.07.2023.

„Understanding Grief. The work of mourning in self-help activities“ – Vortrag in der Arbeitsgruppe „End of life, grief and loss“ auf der Tagung „Relational perspectives on the life course“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am 10.05.2023.

„Zum Zeiterleben junger Menschen im Kontext von Verlust und Trauer“ – Vortrag in der Arbeitsgruppe „Time work – Zur Gestaltung und Bearbeitung von Zeit im Lebenslauf und in Lebenswelten junger Menschen“ auf der Tagung „Sozialpädagogische* Zeit*en“ der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Universität Rostock, 25.03.2023.

„Zur biographischen und kollektiven Bearbeitung von Verlust und Trauer in Selbsthilfegruppen für junge Menschen“ – Vortrag im Seminar „Trauer und Soziale Arbeit“ von Prof’in Dr’in Sonja Kubisch an der TH Köln am 11.01.2023.

2022

„Die Institutionalisierung der Selbsthilfe“ – Vortrag bei der Theorie AG der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) am 02.12.2022.

„Die Prekarität der Selbsthilfe“ – Vortrag in der Reflexions- und Interpretationswerkstatt für Forschung zur Sozialpädagogik an der Leuphana Universität Lüneburg am 26.10.2022.

„Erfahrungen des Übergangs“ – Vortrag am Arbeitsbereich Biographie, Bildung und Gesellschaft von Prof’in Dr’in Bettina Dausien an der Universität Wien am 23.05.2022.

„Self-help as a Collective Experience of Transitions“ – Vortrag und Chair im Symposium “Doing Transitions – On Making and Becoming Across the Life Course“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) auf der Tagung der World Education Research Association (WERA) und der American Educational Research Association (AERA) am 21.04.2022 in San Diego.

Round Table im Rahmen des Salons „Intersektionalität und Dokumentarische Methode“ zusammen mit Nicole Pfaff, Karin Schittenhelm und Anja Weiß am 31.03.2022.

„Entgrenzung – Begrenzung – Grenzverschiebung. Zum Erfahrungswissen der Jugendarbeit im Kontext von Jugendlichen mit rechten Orientierungen“ – Vortrag im Symposium „Zum Scheitern verurteilt!? Grenzüberschreitungen und Grenzziehungen in der Jugendarbeit mit rechten Jugendlichen“ auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) am 15.03.2022.

2021

„Pflegekräfte gesucht. Rekonfigurationen von Grenz- und Care-Regimen im Kontext von Männlichkeit, Flucht und Sorgearbeit“ – Vortrag gemeinsam mit Sylka Scholz in der Plenarveranstaltung „Rekonfigurationen von Grenz- und Careregimen in Zeiten von Corona“ auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) „Post-Corona-Gesellschaft. Pandemie, Krise und ihre Folgen“ am 24.08.2021

„Das würde ich jetzt nicht gleich rechts nennen – Ein- und Ausschlüsse der Jugendarbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen“ – Vortrag gemeinsam mit Stefanie Lindner auf der trinationalen Tagung „Europäische Gesellschaft(en) zwischen Kohäsion und Spaltung“ der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Soziale Arbeit (DGSA, OGSA, SGSA) am 24.04.2021

2020

„Generalisierung und Typenbildung mit der Dokumentarischen Methode“ – Vortrag im Rahmen des Nachwuchsnetzwerks Dokumentarische Methode an der Universität Erfurt am 27.02.2020

2019

„Zwischen konstituierender Rahmung und entgrenzter Beziehung – Dokumentarische Professionalitätsforschung am Beispiel der Jugendarbeit mit Jugendlichen mit rechten Orientierungen“ – Vortrag auf der Tagung „Was Soziale Arbeit (aus)macht. Beiträge rekonstruktiver Forschung zur Theoriebildung“ an der Hochschule Hannover am 23.11.2019

„Unter Druck – Soziale Arbeit und die Einflussnahme der extremen Rechten“ – Vortrag gemeinsam mit Stefanie Lindner beim Studientag „Soziale Arbeit und Rechtsextremismus“ an der Frankfurt University of Applied Sciences am 05.07.2019

2018

„Heterogenität als Herausforderung. Zum Umgang mit Geschlecht in Kita-Teams“ – Vortrag gemeinsam mit Michael Cremers auf der Abschlusstagung der „Follow-Up Studie – 10 Jahre Männer in Kindertagesstätten“ am 24.11.2018 in Berlin

„Am Ende weiß ich’s nicht“ – Geschlechterkonzepte und Geschlechterkonstruktionen in Kita-Teams – Vortrag gemeinsam mit Michael Cremers auf der Tagung „gender_wissen in den Forschungsfeldern der Sozialen Arbeit“ am 22.08.2018 an der Alice Salomon Hochschule Berlin

Mitgliedschaften

Centrum für evaluations- und sozialforschung (ces e. V.)

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
– Kommission Sozialpädagogik

Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Widersprüche

Netzwerk für Rekonstruktive Soziale Arbeit (NWRSA)

Sozialpädagogische Forschungsstelle Bildung und Bewältigung im Lebenslauf

Gutachten

Zeitschrift für Qualitative Sozialforschung (ZQF)

Forum: Qualitative Social Research (FQS)

Österreichisches Jahrbuch für Soziale Arbeit (ÖJSA)

Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung (ZRex)

Lehre

Goethe-Universität Frankfurt am Main

Sommersemester 2023: Seminar MA Erziehungswissenschaft, Kritische Lebensereignisse junger Menschen: Trauer und Verlust als Gegenstand der Sozialen Arbeit

Sommersemester 2022: Seminar MA Erziehungswissenschaft, Die Gruppe als Gegenstand der Sozialforschung


Friedrich-Schiller-Universität Jena

Sommersemester 2021: Seminar MA Soziologie, Geschlecht als Erfahrung – Konzepte der Geschlechtersoziologie

Sommersemester 2020: Seminar MA Soziologie, Wandel und Kontinuität von Geschlecht biografisch erforschen

Wintersemester 2019/2020: Vorlesung BA Soziologie, Gestaltung der Vorlesungstermine „Entwicklung von Fragestellungen“, „Forschungsdesign, Feldzugang und Erhebung“, „Datenauswertung und Typenbildung“ der Vorlesung „Grundlagen und Methoden der empirischen Sozialforschung“

Sommersemester 2019: Seminar MA Soziologie, Einführung in die rekonstruktive Interview- und Biographieforschung


Alice-Salomon-Hochschule Berlin

Sommersemester 2018: Seminar MA Praxisforschung, Ethnografie – Erkenntnishaltung und Forschungsprozess

Sommersemester 2017: Seminar MA Praxisforschung, Einführung in die Grounded Theory (zusammen mit Fiona Kalkstein)